Spannende Fakten über Colombo

Sri Lankas Hauptstadt Colombo hat eine wechselhafte Geschichte hinter sich. Mal lag sie in den Händen der Portugiesen, dann wieder der Holländer und zeitweise auch der Briten. Der zugehörige Hafen war Teil wichtiger Ost-West-Handelswege, sodass die Europäer einfach nicht ihre Finger davonlassen konnten. Der Inselstaat erlangte erst 1948 seine Unabhängigkeit, seitdem bildet die Stadt das politische Zentrum Sri Lankas – und ist jederzeit einen Besuch wert.

Noch älter als gedacht: 1.500 Jahre – und mehr

Schon im 5. Jahrhundert machte Colombo als Hafenstadt von sich Reden. Die Römer nutzten diese maritime Handelsstation ebenso wie die Chinesen und auch die Araber. Muslimische Händler schlugen im 8. Jahrhundert auf der Insel ihre Zelte auf, darum ist das Stadtviertel Pettah noch heute islamisch geprägt. Die Portugiesen kamen erst im 16. Jahrhundert und die Briten machten Sri Lanka um 1802 zu ihrer Kronkolonie. Doch diese begehrte Stadt entstand nicht erst im 5. Jahrhundert, sondern auch schon davor siedelten auf diesem Fleckchen Erde Menschen an, die hauptsächlich vom Fischfang lebten. Wir haben also eine uralte Ansiedlung vor uns, die über viele Jahrhunderte hinweg große Bedeutung besaß und deshalb zum Spielball der damaligen Mächte wurde. Jetzt ist Ruhe in diese Sache gekommen, Sri Lanka ist unabhängig und seit 60 Jahren dabei, seine Angelegenheiten selbst zu regeln.

Sri Lanka Colombo Nördlich von Colombo befindet sich der Strand von Negombo

Colombo als schillernde Casino-Stadt

Die Stadt hat ihre geschichtsträchtigen Plätze und Bauwerke, passt sich aber auch den Strömungen der Zeit an. Das Nachtleben lässt sich nicht lumpen: In den zahlreichen Casinos Colombo stehen sämtliche Spiele zur Auswahl, die erfahrene Glücksspielfreunde von einem ordentlichen Live Casino erwarten – egal ob online oder analog. Denn längst ist der der Trend der Live-Casinos, wie sie Betway anbietet, auch im Internet angekommen. Echte Croupiers leiten hier die Spiele, die digital gestreamt werden. Die Gäste der Spielbanken in Colombo können also mit Titeln rechnen, die ihnen aus anderen Casinos der Welt oder aus dem World Wide Web vertraut sind: Roulette, Blackjack, Poker und die altbekannten Slot Machines. Das Besondere am Glücksspiel in Colombo ist, dass es in einer urbanen Umgebung stattfindet, die abwechslungsreicher kaum sein könnte. So wird das Roulettespiel zu einem Programmpunkt von vielen, als Teil einer faszinierenden Melange, die auch erfahrene Weltenbummler erfreut.

Moderne Skyscraper in einer uralten Stadt

Ausgerechnet in Colombo befindet sich das zweithöchste fertiggestellte Gebäude ganz Südasiens: Das World Trade Center Colombo (WTCC). Es besteht wie sein Vorbild in New York aus Zwillingstürmen, die von Kopf bis Fuß jeweils 152 Meter messen. Jeder Turm verfügt über 40 Stockwerke. Die meisten Urlauber, die an Sri Lanka denken, haben eher die wilde, urtümliche Natur vor Augen und sicher auch die traumhaften Strände sowie allerlei kulturelle Highlights – aber eher keine schillernden Skyscraper, die in den immer blauen Himmel ragen. Der Inselstaat ist moderner als gedacht, und Colombo trägt einen großen Teil dazu bei. Auch das Gebäude der Bank of Ceylon ist beachtenswert, es steht gleich nebenan. An Skyline mangelt es also nicht. Und auch nicht an kontrastreichen Fotomotiven, die dazu dienen, sämtliche Freunde daheim in Erstaunen zu versetzen. Denn diese Stadt ist exotisch und zeitgemäß zugleich, sie punktet mit historischer Architektur, traditionellen Bauten und modernem Esprit. Daraus ergeben sich immer wieder neue optische Mischungen.

Lust auf Baden? Die Traumstrände sind woanders!

Aus Sicht eines normalen Mitteleuropäers herrscht auf Sri Lanka eine ganzjährige Hitzewelle. Die Temperaturen fallen tagsüber selten unter 30 Grad, aber auch die Nächte sind nicht gerade als kühl zu bezeichnen. Eventuell kann es vorkommen, das im Januar und Februar das Thermometer mal unter 20 Grad fällt, aber nicht besonders weit. Wer sich jetzt die Hände reibt und von den herrlichen Stränden der Stadt träumt, wird leider enttäuscht. Sogar der vielgerühmte Mount Livinia Beach befindet sich derzeit in keinem guten Zustand, sodass für viele Touristen das Baden in der Stadt ganz einfach ausfällt. Aber keine Sorge: Sri Lanka hat definitiv seine Bilderbuchstrände, aber außerhalb von Colombo, zum Beispiel in Hikkaduwa und Mirissa. Wer direkt in Colombo unterkommt, der sucht sich am besten ein Hotel mit Pool aus, um sich dort gemütlich im kühlenden Wasser zu aalen. Doch auch das Schwimmbad des Calamander Unawatuna Beach Resorts, etwa anderthalb Fahrstunden entfernt, ist empfehlenswert.